Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie diese Ausgabe der WIR in den Händen halten, ist der Mai schon gekommen. Mit ihm das herrlich Grün, das Gezwitscher der Vögel, der Duft der Blumen – kurzum es ist Frühling mit all den wunderbaren Eindrücken. Ich hoffe, dass Sie diese Zeit so genießen wie ich.
Im Günter-Böhringer-Haus ist der Frühling sogar mit einer eigenen Veranstaltung eingeläutet worden. Ebenfalls dort hat ein spanischer Nachmittag den Bewohnenden Lust auf wärmere Temperaturen gemacht.
Auch im Haus im Park gab es ein Frühlingsfest und viele Aktivitäten finden nun draußen statt- wenn es nicht den berühmten Mairegen gibt. Aber der soll ja angeblich schön machen.
A propos „schön“, unsere Kollegin Britta Fischer war beim Friseur und hat aus diesem Erlebnis wieder eine ihrer wunderbaren Glossen gezaubert.
Auch sonst erwartet Sie in dieser Ausgabe der WIR wieder allerhand Lesenswertes: Im Wilhelmshof wird ein neuer Bewohnerbeirat gewählt und die mobile Zahnarztpraxis war vor Ort. Unsere Azubis haben ihre Prüfungen bestanden und in einigen Häusern gibt neue Angebote, die wir Ihnen gerne vorstellen.
In unserem Titelthema geht es diesmal um den Neubau unserer Zentralküche. Ich weiß, es ist für einige von Ihnen nicht einfach mit dieser Baustelle zu leben. Und damit meine ich sowohl Bewohnerinnen und Bewohner als auch Mitarbeitende. Denn leider ist dieser Umbau deutlich größer als der Einbau einer neuen Küche zuhause. Neben den vielen Vorschriften, die beachtet werden müssen, kämpfen auch wir mit Lieferzeiten und Terminschwierigkeiten.
Ich gehe fest davon aus, dass wir Ihnen schon in der nächsten Ausgabe der WIR von riesigen Fortschritten berichten können. Und vielleicht lädt ja in der Zwischenzeit das Wetter dazu ein, an der ein oder anderen Stelle mal den Grill aufzustellen.
Herzlichst
Ihr Jens Drießen