Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
seit einigen Wochen sind alle Maßnahmen im Zusammenhang mit Corona aufgehoben. Aus unserer Sicht waren sie sinnvoll und wirksam. Sie können sich aber vermutlich vorstellen, dass das Ende der Einschränkungen auch Erleichterung bedeutet. Wie sich das im Alltag darstellt, lesen Sie in dieser Ausgabe der WIR.
Außerdem zeigen wir Ihnen an zwei Beispielen, wie kreative Fähigkeiten den Alltag unserer Bewohnenden verschönern. Wir laden Sie ein zum Tanz und zeigen Ihnen die Möglichkeiten, mit ätherischen Ölen für eine entspannte Atmosphäre zu sorgen.
In unserer Titelgeschichte befassen wir uns mit einem der großen gesellschaftlichen Themen, nämlich der Personalsituation in den Pflegeberufen. Wir gehen hier einen anderen Weg und haben eine Kollegin von ihren pflegerischen Aufgaben freigestellt, damit sie sich ausschließlich um dieses Thema kümmern kann. Ihre Herangehensweise und die Vorteile einer Beschäftigung bei der Evangelischen Altenhilfe lernen Sie in diesem Heft kennen.
Und da wir gerade beim Thema sind: Wir stellen Ihnen natürlich auch die neuen Kolleg/innen in den einzelnen Häusern vor und ehren zwei Jubilarinnen, die seit 25 Jahren für die Evangelische Altenhilfe arbeiten.
Und damit das Schmunzeln nicht zu kurz kommt, erfreuen wir Sie auch in diesem Heft mit einer Glosse der lieben Kollegin Britta Fischer. Seien Sie gespannt, warum ein Hamster ihr nach dem Leben trachtet.
Wie immer wünsche ich Ihnen viel Freude beim Blättern. Genießen Sie die schönen Frühlingstage, die jetzt hoffentlich bald kommen.
Herzlichst
Ihr Jens Drießen