Unsere Philosophie
Jens Drießen, Geschäftsführer der Evangelischen Altenhilfe Krefeld gGmbH
Für alle Fragen rund um die ambulante und stationäre Pflege stehe ich Ihnen mit meinem Team jederzeit gerne zur Verfügung.
Einrichtungs- und Pflegeleitbild
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Das bedeutet für uns, auf Gewohnheiten, Unversehrtheit und Privatheit der uns anvertrauten Menschen zu achten, sie zu fördern und zu schützen. Das Mitbringen eigener Möbel, persönlicher Gegenstände sowie das Beibehalten des gewohnten Tagesablaufes und die Fortführung sozialer Kontakte erleichtern es, sich in den Einrichtungen wie zu Hause zu fühlen.
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In enger Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Pflegedienst der Evangelischen Altenhilfe finden pflegebedürftige alte Menschen im Anschluss an die häusliche Versorgung bei uns ein neues Zuhause. Der ambulante Pflegedienst stellt bei Heimnotwendigkeit den Kontakt zu uns her.
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Die individuellen Bedürfnisse unserer Bewohnenden im Alltag sind die Grundlage für unsere Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung und soziale Betreuung. Dabei werden persönliche Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen ebenso respektiert, wie lieb gewonnene Rituale.
Unser Handeln ist stets bedürfnis- und ressourcenorientiert. Unsere Unterstützung erfolgt dabei so viel wie notwendig bzw. gewünscht und so wenig wie möglich. -
Unseren Bewohnenden wird ein Höchstmaß an Mitwirkung und Mitbestimmung im Heimalltag ermöglicht. Dies bezieht sich insbesondere auf die Gestaltung von Gemeinschaftsräumen, Freizeitangeboten und Speiseplänen. Diesbezüglich werden Wünsche und Anregungen über
den Bewohnerbeirat oder die verantwortlichen Leitungskräfte weitergeleitet und nach Möglichkeit umgesetzt -
Wir beziehen die persönliche Biografie jedes Bewohnenden mit den biografisch gewachsenen Besonderheiten in die individuelle Planung und Durchführung des Pflegeprozesses ein und bieten die Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung der Biografie jedes Einzelnen.
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Wir fördern fachlich und menschlich die Kompetenzen unserer Mitarbeitenden durch Fort- und Weiterbildungen und reflektieren täglich unser Handeln. Individuelle Wünsche werden hierbei berücksichtigt. Unsere Mitarbeitenden sind die wichtigsten Ressourcen unserer Arbeit. Unsere Einrichtungen verstehen sich als eine „lernende und evaluierende Organisation“.
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Wir sind überzeugt von der Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen. In unserem Alltag orientieren wir uns an den christlichen Werten der evangelischen Kirche und füllen gemeinsam diese Werte mit Leben, gegenseitigem Respekt und Fairness. Wir pflegen einen wertschätzenden Umgang miteinander, Probleme und Konflikte im Arbeitsalltag werden an der zuständigen Stelle gemeinsam besprochen und geklärt
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Mit unseren Ressourcen und Gütern gehen wir wirtschaftlich, umweltbewusst und verantwortungsvoll um und tragen dazu bei, nachhaltig und erfolgreich in der Zukunft zu bestehen, um unseren Auftrag als Christen in der Diakonie leisten können. Dieses erfolgt durch kompetentes Personalmanagement, Dienstplanung, die Anwendung der Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, sowie Mülltrennung und Recycling.
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Unser christliches Menschenbild und die diakonischen Grundsätze leiten unser Handeln und prägen unsere Haltung. Wir bringen unser professionelles Handeln, unsere Stärken, Gaben und Fähigkeiten zum Wohle der Menschen ein. Unsere Kunden werden zu unseren „Nächsten“.
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Mit dem Einzug in unsere Einrichtung bleibt der ältere Mensch ein selbständiges, vollwertiges und aktives Mitglied der Kommunalgemeinde. Der Kontaktaufbau und -ausbau zu Vereinen, Schulen und Kirchengemeinden sowie zu anderen Diensten und Hilfseinrichtungen stellt eine
Bereicherung für die Menschen in unseren Häusern dar. Um eine Beteiligung der Bewohner und Bewohnerinnen an den gesellschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen, erhalten bzw. fördern wir ihre Mobilität und die physiologischen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten.
Die Leitsätze wurden gemeinsam mit den Leitungskräften und weiteren Mitarbeitenden besprochen und entwickelt. Sie wurden allen Mitarbeitenden bekannt gegeben. Neue Mitarbeitende werden im Rahmen der Einarbeitung informiert. Die Umsetzung wird im Zusammenhang mit Dienstbesprechungen, Leitungsrunden und Qualitätszirkeln thematisiert und von den Leitungskräften im Rahmen ihrer Verantwortlichkeiten überprüft.