Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Evangelische Altenhilfe ist gut gerüstet. Nicht nur für Ausfälle und Schwierigkeiten, wie Sie in unserer Titelgeschichte lesen können. Sondern auch für einen Alltag, der unseren Bewohner/innen ein hohes Maß an Lebensqualität bietet. Das erkennen Sie an der Vielzahl der neuen Menschen, die in unseren Häusern arbeiten.
Sie sehen es auch daran, dass wir Nachfolgeregelungen, wie aktuell im Altenheim Wilhelmshof, fast durchgehend mit eigenen Mitarbeitenden lösen können.
Das schafft Kontinuität und Vertrauen. Es ist auch Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn wir Mitarbeitende fördern und viel in Aus- und Fortbildung investieren. Wie bei Tamara Kabasch oder Marcel Pfau, deren persönliche Erfolgsgeschichten Sie auch in dieser Ausgabe der WIR lesen können.
Wie immer lassen wir Sie auch in diesem Heft teilhaben am Leben in unseren Häusern. Aktionen, Ausflüge und Vorlieben oder Hobbys von Bewohnenden sind Themen, die Sie vermutlich genauso spannend finden wie ich.
Entsprechend der Jahreszeit nehmen wir Sie auch mit nach draußen. Sei es bei der Gartengruppe im Haus im Park oder bei einer Baumpflanzaktion im Wilhelmshof.
Die Glosse von Britta Fischer ist ja mittlerweile schon fast Standard in der WIR, ich habe auch diesmal wieder über ihre „Gefahren des Alltags“ geschmunzelt.
Für mich beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres. Die Natur zeigt wunderbare Farben, die Temperaturen laden dazu ein, mehr Zeit draußen zu verbringen und man trifft wieder mehr Menschen auf der Straße. Die gut gewählten Worte von Pfarrer Falk Schöller bestärken mich darin, diese Zeit intensiv zu genießen.
Ich hoffe sehr, dass Sie auch diese Möglichkeit haben und vielleicht gerade mit dieser WIR im Garten, im Park oder auf der Terrasse sitzen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.
Herzlichst
Ihr Jens Drießen